Erfahrungsberichte

Auf unsere Bitte, einen Beitrag zu persönlichen Erfahrungen bei Berenberg zu verfassen, war die Reaktion der Kollegen einhellig: „Ja, gern.“ Und so freuen wir uns, Ihnen hier viele individuelle Eindrücke vermitteln zu können.

Unternehmerische Verantwortung ermöglicht mir Freiraum aktiv mitzugestalten!

Unternehmerische Verantwortung ermöglicht mir Freiraum aktiv mitzugestalten!

Klaus Naeve, Wealth Management

Ich betreue hauptsächlich unternehmerisch denkende Kunden. Mein Ziel ist es, diese anspruchsvollen Mandanten umfassend zu betreuen. Die „Plattform Berenberg“ bietet mir dafür ein immenses Spektrum an Lösungen. Zudem steht ein ebenfalls signifikantes externes Netzwerk an Experten zur Verfügung. Bei Bedarf involviere ich sie für spezifische Themen.
Die hohe Dynamik in der Entwicklung des Bankhauses erweitert dieses Spektrum fortlaufend und bietet regelmäßig neue Impulse.
Besonders ist dabei für mich immer wieder die Offenheit, mit der sich Kollegen aus den verschiedenen Bereichen begegnen. Jeder ist bereit, sich über Aufgabenstellungen von Kunden auszutauschen. So finden wir gemeinsam Lösungen für den Mandanten.
Als Leiter eines Beratungs-Teams ist das für mich eine fantastische Basis. Daraus ergeben sich regelmäßig  Gestaltungsspielräume, um neue Ideen in Lösungen für Kunden zu verwandeln. Daraus erwachsen wiederum Entwicklungsmöglichkeiten für uns Mitarbeiter- für mich ein besonders motivierender Aspekt und in einem von Regulierung geprägten Markt keine Selbstverständlichkeit!

Von der Elbe an den Main? – Es kann so einfach sein…

Von der Elbe an den Main? – Es kann so einfach sein…

Stefanie Kost, Asset Management

Auch Eltern? Dann kennen Sie das schlechte Gewissen, wenn nachts die Erreger den Nachwuchs befallen – Abgabe in der Kita am nächsten Morgen unmöglich! Im Büro sitzen einem die Deadlines im Nacken und die Großeltern wohnen Hunderte Kilometer weit weg. Die Erfahrung zeigt, sobald das eine Kind wieder gesund ist, schwächelt das Geschwisterkind und im Handumdrehen ist eine Arbeitswoche rum. Diese Situation ereilt einen während der Herbst-/Wintersaison zu allem Überfluss mit eiserner Regelmäßigkeit. Was tun? Bekanntlich lassen sich alte Bäume schlecht verpflanzen. Entsprechend keimten in uns Überlegungen, näher zu den Großeltern zu ziehen. Und während wir monatelang Für und Wider sorgfältig abwogen, benötigte Berenberg ganze 24 Stunden um mir zuzusichern, dass ich meiner Tätigkeit ebenso gut von der Frankfurter Niederlassung aus nachgehen kann. Nach mehr als acht Jahren im Unternehmen hätte mich das nicht mehr überraschen dürfen, denn das entspricht genau dem, wie ich die Arbeit bei Berenberg täglich erlebe und schätze: unkomplizierte, schnelle Entscheidungen, die Themen, oder in diesem Fall mich, voranbringen!

Mehr als nur ein ArbeITgeber

Mehr als nur ein ArbeITgeber

Andreas Möller, IT & IT Operations

Wenn mich jemand fragt, wie ich Berenberg in 4 Wörtern beschreibe würde, wären es: „professionell“ – „innovativ“ – „offen“ und „fair“.
Ich persönlich empfinde, dass die hiesige IT-Abteilung eine ganz besondere Ausdruckskraft hat. Diese spürt man schon beim Eintritt in die „heiligen IT-Hallen“. – Man trifft auf gut gelaunte, immer hilfsbereite Kollegen – Andere Arbeitskollegen unterhalten sich gerade über aktuelle Projekte und zukünftige Trends. – In spontanen Meetings werden Ideen diskutiert. – Man spürt die Professionalität und das hohe Maß an Eigenverantwortung der einzelnen IT-Fachabteilungen, gepaart mit einem modernen Arbeitsumfeld. Für mich persönlich war es sehr wichtig, in einem abwechslungsreichen, professionellen und teamorientieren Umfeld arbeiten zu können, wo einem von Beginn an viel Gestaltungsspielraum eingeräumt wird. Berenberg hat meine Erwartungen definitiv übertroffen!

Moin Moin mit Zukunft

Moin Moin mit Zukunft

Niels Meyer, Ausbildung zum Bankkaufmann

Bei Berenberg gefällt mir besonders gut, dass wir Auszubildende und dual Studierende jede Abteilung durchlaufen und kennenlernen dürfen. Außerdem freut es mich total, dass die Kollegen in den verschieden Bereichen so nett, freundlich und vor allem hilfsbereit sind. Ich kann mich, bei egal welcher Frage, sofort an Kollegen wenden und mir wurde stets weitergeholfen. Ich wurde in jedem Bereich sehr gut auf- und angenommen und man kommuniziert „auf einer Ebene“ mit den Auszubildenden, was ich sehr gut finde. Ebenso wurde ich in jedem Bereich, natürlich nach einer Einführung in die Aufgaben, komplett mit eingespannt und somit auch ordentlich gefordert.
Meine Mit-Azubis und ich verstehen uns sehr gut. Wir gehen mittags gerne zusammen in die Pause, um zu essen, was durch die optimale Lage des Bankhauses und der damit verbundenen Restaurantvielfalt auch stets abwechslungsreich ist. Diesen Zusammenhalt, die Hilfsbereitschaft und die abwechslungsreiche Arbeit in der Bank schätze ich sehr. Die Arbeit macht Spaß und ich komme gern hierher. Um es kurz zu sagen, ich bin froh und stolz ein Berenberger zu sein.

Mein Name ist , ich bin 23 Jahre alt und habe meine Ausbildung zum Bankkaufmann am 01.08.2016 bei Berenberg begonnen. Zur Zeit durchlaufe ich den Bereich Transaction Services.

Eine Bank, viele Bereiche und Freunde!

Eine Bank, viele Bereiche und Freunde!

Julia Kochendörfer

Nachdem ich ein spannendes Praktikum bei Berenberg im Frankfurter Equity Capital Markets Team absolviert habe, bekam ich das Angebot in London das “International Graduate Programme“ zu machen. Wir haben im Oktober 2016 mit einem intensiven aber trotzdem auch spaßigen 6-wöchigen Training begonnen. Es ist toll ein Teil eines 30-köpfigen Absolventen Jahrganges zu sein, die alle das gleiche Ziel haben: Der Beginn unserer Karriere im Investment Banking. Wir hatten die Möglichkeit mit den Leitern der verschiedenen Abteilungen zu sprechen und somit die verschiedenen Aspekte der Bank kennen zu lernen. Excel, Präsentation und Financial Modeling Trainings, sowie ein generelles fokussiertes Finanztraining haben uns auf den ersten Einsatz in den Abteilungen vorbereitet. Meine erste Station ist das Equity Capital Markets Team in London, das sich unter anderem mit  Börsengängen in U.K. und Deutschland beschäftigt. Jedoch arbeitet man nicht nur für die eigene Abteilung, daher ist es gut zu wissen, wen man bei Fragen in den verschiedenen Abteilungen der Bank kontaktiert. Ich kann nur so viel sagen, es ist sehr hilfreich einen befreundeten Graduate im New Yorker Büro anrufen zu können.

„Immer was Neues an der Alster”

„Immer was Neues an der Alster”

Andreas Haritz, IT & IT Operations

Mein erster Kontakt mit Berenberg? Das liegt schon eine ganze Weile zurück. Damals war ich noch Student und musste während meines Semesterferien-Jobs Dokumente in der Bank abzeichnen lassen. Als ich die Eingangshalle betrat, dachte ich sofort: Dies hier ist etwas Besonderes.
Dass mich mein Weg 10 Jahre später hierher zurückbringen würde, hätte ich zu der Zeit nicht gedacht.
Nun bin ich seit gut 15 Jahren in der Firma und es hat sich seitdem viel getan, gerade im Bereich IT. Mit jeder Veränderung und dem Wachstum der Firma kamen neue Herausforderungen dazu, neue Kollegen, Fremdsprachen. Man spürt die Schnelligkeit, mit der wir in der IT auf die veränderten Anforderungen aus dem Markt reagieren müssen. Das heißt auch für mich: Man ist technisch immer auf dem neuesten Stand und es wird nie langweilig.
Ich persönlich finde es gut, dass man bei Berenberg immer die Chance hat, seine Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Letztendlich aber ist es das Gesamtpaket aus interessanten Aufgaben, Verantwortung und einem tollen Team, das mich motiviert, jeden Tag wieder Richtung Innenstadt an die Alster zu fahren.
Und wenn man dann in einem Geschäft die goldene Berenberg Kreditkarte vorlegt und daraufhin irgendwie „anders“ behandelt wird, ist das einerseits zum Schmunzeln, macht einen andererseits aber auch irgendwie stolz.

„Mittendrin und Teil des Teams“

„Mittendrin und Teil des Teams“

Hannah Zagrajsek, Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

Die Schule fast vorbei, aber wie nur die richtige Entscheidung treffen, womit es danach weitergehen sollte? Im Internet wurde mein Interesse für Berenberg geweckt. In einem Unternehmen zu arbeiten, indem Tradition noch so groß geschrieben wird, klang sehr vielversprechend. Tatsächlich schaffte ich es, bei meiner Vorstellung zu Punkten und mir wurde ein Ausbildungsplatz zur Kauffrau für Büromanagement angeboten. Zweifel ob ich überhaupt zu Berenberg passe? Ja, die hatte ich. Dank der angenehmen Atmosphäre, waren diese aber schnell verflogen.
Meine erste Abteilung war die Personalabteilung bzw. die Nachwuchssicherung. Ich wurde von Anfang an in alle Abläufe mit einbezogen und saß nie nur gelangweilt herum. Tag für Tag konnte ich viele interessante Aufgaben erledigen.
Besonders spannend dabei fand ich es den Prozess einer Bewerbung von der „anderen“ Seite kennenzulernen. Bei Auswahltagen dabei zu sein und anschließend nach meiner Meinung gefragt zu werden, war ein tolles Gefühl. Ich war Teil des Teams und zwar von Anfang an.
Mittlerweile bin ich mir absolut sicher: Berenberg war die beste Entscheidung, die ich in meiner Situation hätte treffen können.

A holistic perspective on the financial sector

A holistic perspective on the financial sector

Kay Eichhorn-Schott

The Berenberg Graduate Programme, with its rotations in various business areas, is certainly a very good opportunity to find out in which part of the financial industry you really want to work later. However, this is only one way to look at the programme, in my opinion. My postgraduate studies in finance and the completion of the three CFA exams during my time at university have strengthened my will to become a portfolio or fund manager later in my career. During an internship at Berenberg’s quantitative equity fund management team, I got to know the firm’s culture. Hence, before I joined the graduate programme in October 2015, I already knew Berenberg and in which part of the industry I would like to end up after the programme. Nonetheless, by rotating within different divisions, I still wanted to get to know the sell-side world as well as the buy-side. For me, getting to know the functioning of the sell-side as well as the interactions of different divisions was very important and I am confident that this is an experience I will benefit from in my future career. Finally, rotations in London and Frankfurt offered me the unique opportunity to build a network of relationships.

Kollaborativer Erfolg

Kollaborativer Erfolg

David Gabrysch, IT & IT Operations

Um unsere Applikationsentwicklung und Auslieferung zu beschleunigen habe ich mich mit der Containerisierung von Applikationen befasst und ein Konzept erstellt.

Nach einer kurzen Vorstellung des Projektes durfte ich an diesem Projekt arbeiten. Zeitnah habe ich Kolleginnen und Kollegen aus unserem Entwicklungsbereich dafür gewinnen können.

Da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht lange bei Berenberg war, haben mich das mir entgegen gebrachte Vertrauen und die Offenheit meiner Kolleginnen und Kollegen zusätzlich motiviert.

Durch unsere enge Zusammenarbeit konnten wir bereits die ersten Services auf der neuen Plattform entwickeln und auftretende Probleme gemeinsam lösen.

Meiner Meinung nach ist dieses Projekt ein Beispiel für die Arbeit in unserer IT: Eine Lösung wird vorgeschlagen, abgestimmt und gemeinsam umgesetzt.
Gerade diese pragmatische und kollaborative Arbeitsweise macht nicht nur Spaß, sie führt auch schneller zu Erfolgen.

Ich freue mich auf die kommenden Herausforderungen und die Lösungen die wir zusammen schaffen werden.

Alte Zöpfe abschneiden

Alte Zöpfe abschneiden

Thomas Böhlefeld, IT & IT Operations

2014 habe ich als fachlicher Business Analyst in der Wertpapierabwicklung bei Berenberg begonnen. Damals war mein Eindruck, dass die Systementwicklung schwerfällig ist und nicht zu einem dynamischen Unternehmen passt.

Seit 2016 leite ich das IT-Team Securities Backoffice, das die fachlichen Anforderungen aus der Wertpapierabwicklung umsetzt. Nach meinem Wechsel haben Veränderungen in der IT stattgefunden, die die vorhandenen Strukturen aufgebrochen haben und von vielen Menschen als Chance wahrgenommen werden. So haben wir schnell Mitarbeiter aus unterschiedlichen Aufgabengebieten gefunden, die in einem Pilotprojekt die Methodik SCRUM versuchen wollten – weitere Projekte folgten. Aktuell bringen wir unsere gesamte Abteilung in eine neue agile Struktur, die einen besseren Austausch mit den Fachteams ermöglicht.

Wir sind bereit, bisher unbekannte Wege zu gehen, um einen stetigen Verbesserungsprozess ganz selbstverständlich in die tägliche Arbeit zu integrieren. Dies passt zum Bild von Berenberg als dynamisches Unternehmen.

Veränderungen beinhalten immer Chancen – es lohnt sich also, alte Zöpfe abzuschneiden!

Choosing Flexibility

Choosing Flexibility

Joseph Barron

The Berenberg graduate programme has to be one of the most unique programmes out there. The majority of companies put huge amounts of pressure on graduates to decide on a career role before they have even joined by requiring them to apply to a certain division. Berenberg’s rotational programme gives you the flexibility to experience a number of different divisions before settling on a specific desk, enabling you to identify which particular role best suits you and your skillset. I first started at Berenberg on the 2016 Summer Internship programme where I sat with the Beverages equity research team for eight weeks. I have now joined the International Graduate Programme where I will have the opportunity to rotate across Equity Research, Sales, Fixed Income, Asset Management, ECM and Private Banking. The programme also gives you the chance to do a rotation at one of Berenberg’s offices abroad. This is a rare but very appealing prospect, especially when you are just starting your career, and is something I have always been keen to experience. Berenberg is on a path of rapid expansion and to be a part of a growing business like this is really exciting; I could not recommend it more.

Ich bin froh, ein Teil dieses Unternehmens sein zu können

Ich bin froh, ein Teil dieses Unternehmens sein zu können

Ahmad Flah-Uddin, Werkstudent IT & IT Operations

Berenberg hat mich mit meinen Wünschen, besonders in meinem Studium, stets unterstützt. Am meisten beeindruckt hat mich b, dass ich bei Berenberg als Werkstudent vom ersten Tag an vollständig integriert war. Ich kam mir in meiner Position als Werkstudent nie weniger wichtig vor, als meine vollzeitangestellten Kollegen bzw. Kolleginnen und hatte von Anfang an alle Rechte, die auch alle anderen Arbeitnehmer bei Berenberg haben. Darüber hinaus hat mich das Unternehmen in meinem persönlichen Werdegang maßgeblich unterstützt, als ich von dem Bereich „Qualitätssicherung“ zu meinem heutigen Team gewechselt habe, um meine Fähigkeiten und Kompetenzen als Datenbankentwickler weiter auszubauen. Ich bin froh, ein Teil dieses Unternehmens sein zu können.

Individualität und Weltoffenheit statt 08/15

Individualität und Weltoffenheit statt 08/15

Nicolas Kersten, Ausbildung zum Bankkaufmann

Ausbildung zum Bankkaufmann? Ja! Aber nicht bei einer 08/15-Bank…Für mich war als Abiturient klar, dass ich bei einer Bank ausgebildet werden möchte, die mehr bietet als ein Standard-Bankengeschäft „von der Stange“. Berenberg ist eine Bank, mit der ich mich identifizieren kann und deren Werte ich teile: Weltoffenheit, Individualität und ständige Weiterentwicklung. Meine Erwartungen und meine Ansprüche werden hier jeden Tag aufs Neue voll und ganz erfüllt: Berenberg garantiert mir und den anderen Auszubildenden wie kaum eine andere Bank ein weit über die Ausbildungsordnung hinausgehender Einblick in spannende Geschäftsfelder sowie die Möglichkeit, in einem dynamischen Umfeld unternehmerisches Denken und Handeln zu trainieren. Und was mir auch sehr wichtig ist: Bei Berenberg pflegen wir nicht nur einen stilvollen und respektvollen Umgang mit unseren anspruchsvollen Kunden, sondern auch untereinander – egal, ob Auszubildende, Duale Studenten oder berufserfahrene Kollegen. Berenberg fühlt sich schon nach kurzer Zeit wie meine zweite „Familie“ an.

„Jedes Mal eine neue „Familie“

„Jedes Mal eine neue „Familie“

Laura Lorenzen, duales Studium zum Bachelor of Science in Business Administration

Als ich etwa ein gutes Jahr vor meinem Abitur stand, war für mich klar, dass ich dual studieren möchte. Warum? Ich habe gerade schon 12 Jahre einfach nur in der Schule gesessen und mir theoretische Dinge angehört, deshalb wollte ich endlich in die Praxis und arbeiten, gleichzeitig aber nicht auf einen Bachelor verzichten. Durch das duale Studium bei Berenberg bekam ich die optimale Möglichkeit beides miteinander zu vereinen. Im Wechsel von etwa 3 Monaten bin ich entweder in der Bank oder an der Hamburg School of Business Administration (HSBA).  Nach einer großartigen Einführungswoche, in der wir sogar unseren Standort in London besucht haben, geht es los, einzelne Abteilungen der Bank zu durchlaufen. Ich habe jedes Mal das Gefühl, in eine neue „Familie“ zu kommen, in der man sich Zeit nimmt, mir alles zu erklären, bevor ich schließlich selbst aktiv arbeiten und mithelfen darf. Wenn Du also Lust hast, jede Menge über das Bankwesen zu lernen und in einer familiären Atmosphäre zu arbeiten, dann bewirb Dich doch, sodass ich Dich bald vielleicht als meine neue Kollegin/meinen neuen Kollegen begrüßen darf!

"Professionell in allen Bereichen"

"Professionell in allen Bereichen"

Christian Wittke, Real Estate

Mein Einstieg bei Berenberg hätte ungewöhnlicher nicht sein können. Bereits damals hätte mir auffallen können, dass die Dinge bei Berenberg etwas anders laufen. Ein ungewöhnlicher Einstieg für eine Bank, jedoch typisch für Berenberg.
Vor nun mehr 14 Jahren knüpfte ich durch ein gemeinsames Transaktionsgeschäft im Bereich Real Estate erste Kontakte zu Berenberg. Nach der erfolgreichen Abwicklung des Deals wurde mir einige Zeit später ein Jobangebot unterbreitet. Als waschechter Immobilienmann mit Unternehmerfamilien-Hintergrund war ich natürlich skeptisch, ob ein so traditionsreiches Unternehmen mir den notwendigen Freiraum für das mir anerzogene selbstständige Handeln bietet.
Meine anfänglichen Bedenken stellten sich als grundlos heraus. Berenberg bietet nicht nur die Möglichkeit sich zu entwickeln, sondern es gehört zur Unternehmenskultur, durch Einbringung persönlicher Erfahrungen, Know How und unternehmerischer Kreativität zum Erfolg beizutragen. Berenberg beschäftigt ausschließlich Professionals. Wir haben in den letzten Jahren ein leistungsstarkes Real Estate Team aufgebaut, welches hervorragend interdisziplinär ausgebildet ist. Besonders stolz macht mich die Initiierung und Erschließung des Real Estate Asset Managements mit dem wir unseren Kunden die Partizipation am Immobilienmarkt ermöglichen.
Zu den wichtigsten persönlichen Erlebnissen bei Berenberg zählt der besorgte Anruf meines Chefs spät abends, in dem er sich nach dem Wohlbefinden meiner Frau erkundigte, als es ihr nicht gut ging. Unvollständig wäre es zu sagen, dass ich stets an Berenberg geglaubt habe – Berenberg hat auch an mich geglaubt.

Ich habe 250 persönliche Nachhilfelehrer in der IT

Ich habe 250 persönliche Nachhilfelehrer in der IT

Thyra von Gerlach, IT & IT Operations

Innovation – das ist bei uns normal!
Seit 426 Jahren erfindet sich Berenberg immer wieder neu. Von daher ist die Nutzung modernster Technologien und Verfahren für uns normaler Alltag. Vieles davon war für mich, als Kommunikationswissenschaftlerin in der IT zu Beginn neu, aber meine 250 „persönlichen Nachhilfelehrer“ in der Bank haben mich in der Einarbeitung kräftig unterstützt. Denn so viele Menschen arbeiten in der zweitgrößten Abteilung von Berenberg. Mit der Gemeinschaft und dem Zusammenhalt bei Berenberg lässt sich jedes Problem lösen. Jeder hilft jedem – das ist bei uns selbstverständlich.
Was ist das Besondere an der Berenberg IT?
Egal ob Projekt, Produkt oder Team, Eigenverantwortung und kurze Entscheidungswege werden großgeschrieben. Eigener Input ist mehr als willkommen. Berenberg setzt überwiegend selbstentwickelte Bank- und Nichtbanksysteme in unterschiedlichen Technologien ein, und es wird wenig externe Standardsoftware eingekauft. Daher kann jeder seine persönlichen Stärken, seine Ideen und Skills in die Produkte einbringen. Das macht unsere Arbeit so spannend. Wir arbeiten eigenverantwortlich in agilen Entwickler-Teams an unseren Applikationen und tauschen uns in internen und externen themenbezogenen Communities aus.

Eigeninitiative, Verantwortung, Vertrauen und Teamwork

Eigeninitiative, Verantwortung, Vertrauen und Teamwork

Philipp Söchtig, Risikocontrolling

Diese vier Wörter charakterisieren für mich die Arbeit bei Berenberg. Vor eineinhalb Jahren arbeitete ich bei Berenberg in Zürich an dem Abschlussprojektes meines MBA. Ich bekam meinen Computer, die Anweisung „Sag mir, mit wem du sprechen musst und was du brauchst.“ und konnte starten. Das Ergebnis war das Konzept und ein erster Prototyp eines Tools zur Verbesserung des Portfoliomanagements für unsere Kunden.
Am Ende des Projektes und meines Studiums wurde ich kurzerhand gebeten, das Konzept in die Tat umzusetzen und bekam die Verantwortung als Projektleiter. Die Eigeninitiative wurde mit Verantwortung belohnt. Nach vier Monaten stand die erste Version den Beratern zur Verfügung. Ohne das Vertrauen in mich und die tollen Kollegen, die immer freundlich und hilfsbereit waren und ihr Wissen und Können eingebracht haben, wäre das nicht möglich gewesen.
Mittlerweile darf ich weitere Themen vorantreiben, Initiative zeigen und Verantwortung übernehmen. Das Vertrauen von Führungskräften und Kollegen zeigt sich jeden Tag im unkomplizierten Umgang und kurzen Entscheidungswegen.

Von Düsseldorf nach London - Mein Weg an DEN europäischen Finanzplatz

Von Düsseldorf nach London - Mein Weg an DEN europäischen Finanzplatz

Daniel Meier, Sales Trading Fixed Income

Ohne lange zu Zögern habe ich mit meinem Einstieg bei Berenberg Anfang 2010 die  herausfordernde und spannende Aufgabe angenommen das Fixed Income Bereiches  in Duesseldorf aufzubauen. Mitte des Jahres 2013 – schlug mich der Leiter des Fixed Income Bereichs fuer das erste internationale BLP (Berenberg Leadership Program) vor. Das Programm, welches von der Bank zur Förderung von jungen, künftigen Führungskräften ins Leben gerufen wurde, startete im Januar 2014 und hatte seinen kroenenden Abschluss in unserer Niederlassung in New York. Die Abschlussveranstaltung wurde von Herrn Riehmer selbst (persönlich haftender Gesellschafter)  geleitet.Dieses Seminar bildete den Grundstein fuer meine weitere Karriereplanung. Seit September 2015 arbeite ich in London und verantworte dort das Londoner Handelsbuch im Fixed Income Bereich. Die internationale Ausrichtung des BLP und auch die idealen Moeglichkeiten des „Netzwerkens“ haben mich persoenlich weiterentwickelt und auch meine Positionierung innerhalb der Bank extrem unterstützt. Das Bestreben der Bank, die Mitarbeiter individuell zu foerdern, schaetze ich sehr und ist für mich ein entscheidender Faktor, dass ich gerne und voller Stolz für Berenberg arbeite.

A First and Lasting Impression

A First and Lasting Impression

Beatrice Allen

I joined Berenberg after graduating from Oxford in 2016. My first experience of the firm was during my internship the previous summer. I remember being impressed by the bank’s culture, the quality of its people and the flexibility of its program. The Berenberg ethos inspires its employees to work hard and achieve excellence whilst also creating an atmosphere where diversity and sociability are valued. There’s a real sense of camaraderie at all levels amongst the teams, as even the most junior members are offered the opportunity to work with some of the best people in the industry who are genuinely invested in the next generation. Graduates are encouraged to tackle exciting challenges – from individual presentations to CFA examinations – and are assisted throughout the learning process. Even the structure of the program, unique in its flexibility, is designed to support the graduates; giving them the chance to experience several divisions and to find where their skills are best suited. These first impressions – made while an intern – have been manifestly borne out as a graduate. I’m struck daily by the pleasure of working for such a historic, dynamic firm in the heart of the City.

Christoph Lippa, Corporate Finance

Christoph Lippa, Corporate Finance

Christoph Lippa, M&A Advisory

Bei Berenberg schätze ich die starke Vernetzung der einzelnen Abteilungen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit. So haben wir als M&A-Berater einen deutschen Kunden bei einer öffentlichen Übernahme in Skandinavien derart gut beraten können, dass wir alle notwendigen Dienstleistungen (u.a. M&A-Beratung, Kapitalmarkt-Expertise, Nordics Desk) aus einer Hand anbieten konnten.
Einen derart integrierten Corporate Finance Ansatz können kleinere M&A Boutiquen nicht anbieten und bei den großen amerikanischen Investmentbanken fehlt oftmals das Verständnis für die Bedürfnisse im deutschen Mittelstand.
Junge Teammitglieder übernehmen zudem sehr schnell Verantwortung bei Berenberg und haben regelmäßig Kundenkontakt.

Praktikum bei Berenberg - Chef meiner eigenen Projekte

Praktikum bei Berenberg - Chef meiner eigenen Projekte

Martin Becker, Praktikum Risikocontrolling

Bereits die ersten Worte im Vorstellungsgespräch via Skype – „Sie sehen ja aus wie ein Tagesschausprecher“ – zeigten mir, dass man bei Berenberg mit einer offenen und lockeren Atmosphäre rechnen kann.
Sowohl mein Vorgesetzter als auch die Kollegen sahen mich hier nicht nur als günstige, temporäre Arbeitskraft. Vielmehr wurde darauf geachtet, mich fest ins Team zu integrieren und ein Gesamtbild über die Herausforderungen hinaus im Fachbereich zu vermitteln. Dazu gehörten auch gemeinsame After-Work-Drinks oder umkämpfte Squash-Abende.
Besonders gefallen hat mir der hohe Freiheitsgrad, den man mir gegeben hat. Frei nach dem Motto „Praktikanten suchen ihre eigenen Projekte“ konnte ich meine Zeit für die Tätigkeiten aufwenden, in denen meine Stärken liegen und welche mir Spaß machen. In der Form profitierten sowohl Berenberg als auch ich von meiner Zeit als Praktikant.
Es ist ein schönes Gefühl, dass die Ergebnisse meiner Arbeit wertgeschätzt und von mir erstellte Applikationen für das Portfoliomanagement nun turnusmäßig verwendet werden. Die flachen Hierarchien erlaubten es zudem, dass ich meine Ergebnisse auch den vorgesetzten Bereichsleitern präsentieren und so Feedback von unterschiedlichen Stellen einholen konnte.

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